Sperrmüllabfuhr - Änderung der Zahlungsmodalitäten

06.12.2016

Einmal im Monat bietet die Stadt Geseke eine Sperrmüllabfuhr für Gegenstände aus privaten Haushalten an, die wegen ihres Volumens, Gewichtes oder Menge nicht in Mülltonne oder -säcke eingefüllt werden können.

Der Sperrmüll ist bei der Stadt Geseke über eine Anforderungskarte anzumelden, die - ausreichend frankiert - vor der Abfuhr an Sie mit dem Termin zurückgeschickt wird. Die Sperrmüllkarten werden gesammelt, um so eine bessere Verteilung der Anlaufstellen auf beide Abfuhrtage zu erreichen.

Die Abfuhr des Sperrmülles kostet 25,00 € und wurde bisher vom Konto des Auftragsgebers abgebucht. Ab dem 01. Januar 2017 ist dieses jedoch nicht mehr möglich. Die Gebühr ist vorher in Bar am Empfang der Stadt Geseke zu entrichten oder vor der Abfuhr auf eines der Konten der Stadt Geseke zu überweisen. Erst nach Zahlung der Gebühr wird der Sperrmüll zu dem angegebenen Termin abgeholt.

Die Anforderungskarte erhalten Sie am Empfang der Stadt Geseke und bei allen Geldinstituten in Geseke.

Als Sperrmüll gelten beispielsweise Matratzen, Fahrräder, Möbel, sperrige Haus- und Gartenarbeitsgeräte. Vom Sperrmüll ausgeschlossen sind Nachtspeichergeräte, Holzzäune, Abfälle aus Hausumbauten und –renovierungen (beispielsweise Türen, Fenster, Fußbodenbeläge), Altpapier, Kartons, Kisten, Grünabfälle, Boden, Bauschutt. Sperrmüll kann auch beim Wertstoffhof Geseke gegen eine Gebühr abgegeben werden.

 

(Pressemitteilung vom 06. Dezember 2016)

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An der Abtei 1
59590 Geseke

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