Stadtplanerin Sonja Hirt mit Werner-Ernst-Preis ausgezeichnet

23.05.2017
Eine besondere Ehre wurde jüngst Sonja Hirt zu teil, die seit Anfang April als Stadtplanerin in der Verwaltung ihrer Heimatstadt Geseke arbeitet. Für ihre Masterarbeit zum Thema "Urbane Ruhe- und Erholungsräume" erhielt sie den Werner-Ernst-Preis.
Eine besondere Ehre wurde jüngst Sonja Hirt zu teil, die seit Anfang April als Stadtplanerin in der Verwaltung ihrer Heimatstadt Geseke arbeitet. Für ihre Masterarbeit zum Thema "Urbane Ruhe- und Erholungsräume" erhielt sie den Werner-Ernst-Preis.
Eine besondere Ehre wurde jüngst Sonja Hirt zu teil, die seit Anfang April als Stadtplanerin in der Verwaltung ihrer Heimatstadt Geseke arbeitet. Für ihre Masterarbeit zum Thema "Urbane Ruhe- und Erholungsräume" erhielt sie den zweiten Preis des renommierten Werner-Ernst-Preises, dotiert mit 1.000 Euro. Die Verleihung fand vor wenigen Tagen im Rahmen des Kongresses der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) in Potsdam statt.

Der jährlich vom Förderkreis für Raum- und Umweltforschung international ausgeschriebene Preis richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aller raumrelevanten Disziplinen. Er fördert exzellente wissenschaftliche Arbeiten, die einen Erkenntnisfortschritt hinsichtlich einer im Wettbewerb vorgegebenen raum- und umweltrelevanten Fragestellung erbringen und für die Forschung selbst oder für die praktische Anwendung bedeutsam sind. Der Werner-Ernst-Preis 2017 rief dazu auf, sich mit dem Thema "Gesundheit in Bezug auf die Stadt und/oder die Region" auseinanderzusetzen.

Die Masterarbeit von Sonja Hirt umfasste dabei eine Untersuchung der Bedeutung und Funktion urbaner Ruhe- und Erholungsräume in Bezug auf gesundheitsgefährdende Stressoren im Stadtraum, die als Dauerbelastungszustand gesundheitsschädliche Wirkungsdimensionen annehmen können. Als urbane Ruhe- und Erholungsräume sind in diesem Zusammenhang öffentliche Grünflächen der Städte Herne und Paderborn als Untersuchungsareale identifiziert worden, deren gesundheitlichen Potenziale und Präventionsweisen es in Anbetracht einer gesundheitsfördernden Stadtplanung herauszustellen galt.

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