Umstellung der Beleuchtung auf LED-Techink

20.10.2017

in der Turnhalle der Grundschule Störmede und in 18 Klassenräumen des Gymnasiums Antonianum

Logo der Nationalen Klimaschutzinitative

Leuchtstofflampen sorgten bisher für die richtige Beleuchtung in der Turnhalle der Grundschule Störmede sowie in 18 Klassenräumen des Gymnasiums Antonianum. Die Leuchtstofflampen haben jetzt aber ausgedient. Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative - eine Initiative des Bundesumweltministeriums, die Projekte zur Senkung der Treibhausgasemissionen fördert - wird in den kommenden Wochen eine Umstellung der Beleuchtung auf LED-Technik vorgenommen.

Mit der Umstellung von Leuchtstofflampen auf LED-Leuchten werden Energieeinsparungen von 77 % bzw. 68% realisiert, die zu einer zeitnahen Amortisation der Maßnahmen führen. Dies entspricht einer Einsparung von rund 42.000 kWh Strom und 25 Tonnen CO2 pro Jahr. Durch die wesentlich längere Lebensdauer der LED-Leuchten entfällt zudem der regelmäßige Austausch von 318 Leuchtmitteln.

Der Austausch wird durch das Förderprogramm "Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen" des Förderbereiches "Sanierung Innen- und Hallenbeleuchtung" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherung aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages unter dem Förderkennzeichen: 03K06524 mit dem Titel "Umrüstung der Innenbeleuchtung im Schulzentrum Mitte und der Hallenbeleuchtung in der Sporthalle im Schulstandort Störmede" geführt.

Nationale Klimaschutzinitiative:

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

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