"Geseke bunt und munter"

26.10.2017

Geseke. "Geseke bunt und munter" heißt das von Sozialarbeiterin Anita Medic initiierte Projekt der mobilen Jugendarbeit, das am vergangenen Samstag startete. Im Zuge des Projektes entstand in Form von Graffitis unter anderem sowohl die Skyline von Geseke auf der einen, als auch ein riesiger Schriftzug "Geseke" mit angeschlossenem 800-Jahre-Stadtrechte-Logo auf der anderen Seite an den Wänden der Bahnunterführung am Rabenfittich.

Das Team traf sich bereits morgens um 10 Uhr am städtischen Jugendzentrum. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sowie einer Einführung in den Umgang mit Graffitis machte sich die 20-köpfige Gruppe, gemischt aus Jung und Alt, auf den Weg zu ihrem Zielort. Neben zahlreichen Kindern und Jugendlichen nahmen auch Bewohner aus dem Curanum sowie einige Flüchtlinge an dem Projekt teil. Begleitet und tatkräftig unterstützt wurde das Ganze von Graffitikünstler Kai Semor. Semor sprühte die Grundrisse zunächst auf die Wände, die Teilnehmer füllten seine Vorlage anschließend aus.

Grundgedanke des generationenübergreifenden Projektes, so Medic, sei es gewesen, das Graffiti als Bindemittel zwischen Jugend, Senioren und Geflohenen zu nutzen, um einen regen Austausch zwischen den drei Gruppen zu schaffen.

"Für das Projekt gab es durchweg positives Feedback", erklärt Anita Medic. Die Bilder sind bedauerlicherweise aber schon längst wieder durch bislang unbekannte Personen verunstaltet worden.

 

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