JUZ-Projekt setzt sich mit extremistischen Strömungen auseinander

07.11.2017
Eine gemeinsame Fahrt nach Düsseldorf und Amsterdam rundete für die Teilnehmer das Projekt "Be different, be cool" ab.
Eine gemeinsame Fahrt nach Düsseldorf und Amsterdam rundete für die Teilnehmer das Projekt "Be different, be cool" ab.
"Be different, be cool" - unter diesem Motto haben sich Jugendliche des Geseker Jugendzentrums in den vergangenen Wochen mit extremistischen Strömungen auseinandergesetzt. Vor allem die Bereiche Salafismus und Rechtsextremismus wurden in diesem Zusammenhang genauer beleuchtet.

"Es hat verschiedene Treffen und Themenabende gegeben", verrät JUZ-Leiterin Swetlana Ritter, die das Projekt mit ihren Kolleginnen initiiert hat. Dabei waren auch Aussteiger aus der Salafisten- sowie rechtsradikalen Szene im JUZ zu Gast, denen die Jugendlichen im direkten Gespräch Fragen stellen durften.

Aber auch der Film "Der Himmel wird warten" war Thema eines Treffens. In dem Film geht es um junge Mädchen, die übers Internet von Salafisten kontaktiert werden, um anschließend in den Djihad zu ziehen.

"Wir haben mit den Jugendlichen zunächst einmal besprochen, was sich eigentlich hinter Salafismus und Rechtsextremismus verbirgt", schildert Swetlana Ritter. "In diesem Zusammenhang kam dann auch die Frage auf, was diese extremistischen Strömungen eigentlich für viele Jugendliche attraktiv macht."

Den Abschluss des Projektes bildete nun eine gemeinsame Fahrt zur Mahn- und Gedenkstätte in Düsseldorf sowie ein Besuch des Anne Frank-Hauses in Amsterdam.

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