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Donnerstag, 17.05.2012

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Die Stadtverwaltung veranstaltet am Sonntag, 09. Januar 2005 einen Neujahrsempfang und sammelt aus aktuellem Anlass für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien

Angesichts der furchtbaren Bilder aus Südostasien ist auch im Rathaus der Stadt Geseke intensiv die Frage diskutiert worden, ob der Neujahrsempfang mit Konzert am kommenden Sonntag stattfinden soll.

Bürgermeister Franz Holtgrewe brachte zum Ausdruck, dass ihm nach intensiver Abwägung weniger die Frage einer Absage des Neujahrsempfanges Sorge bereite, als vielmehr die Frage, „wie man hier vor Ort den Überlebenden der Flutkatastrophe in Südostasien helfen könne“.

Im übrigen sei der Neujahrsempfang auch kein Festball, sondern vielmehr ein Ort der Begegnung und des Dankes an die ehrenamtlich Tätigen im Stadtgebiet von Geseke.

Franz Holtgrewe möchte aus diesem Grunde in Einvernahme mit den Ratsfraktionen den Neujahrsempfang zum Anlass nehmen, um ein deutliches Zeichen der Solidarität mit den Millionen von Betroffenen in den Katastrophengebieten zu setzen. Während des Neujahrsempfanges soll daher für die Katastrophenopfer gesammelt werden. Neben dem Mitgefühl und der Anteilnahme sei insbesondere die materielle und finanzielle Unterstützung angezeigt.

Bürgermeister Holtgrewe erinnert bei dieser Gelegenheit an die beispielhafte Spendenbereitschaft im Stadtgebiet von Geseke aus Anlass der Flutkatastrophe an der Elbe. „Meine Mitbürgerinnen und Mitbürger haben immer ein besonders großes Herz für die Sorgen und Nöte der Betroffenen“, ist Gesekes Bürgermeister von der Spendenbereitschaft der Geseker Bevölkerung überzeugt.

In Anlehnung an die Neujahrsbotschaft von Bischof Reinhard Marx aus Trier verbindet Bürgermeister Holtgrewe seinen Spendenaufruf mit dem Hinweis:„Auch dann noch da sein zu wollen, wenn die Kameras und die öffentliche Aufmerksamkeit erloschen sind.“

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