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Samstag, 04.02.2012

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Pressemitteilung - Berufsparcours in der Edith-Stein-Schule

Foto eines Standes beim Berufsparcours

Erstmalig organisierte die Edith-Stein-Ganztagshauptschule, unterstützt vom Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V., einen vom Land NRW mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds geförderten Berufsparcours. An diesem Tag haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Berufe zu erleben und zu begreifen.

Foto eines Standes beim Berufsparcours

Pünktlich um 8:00 Uhr eröffnete Bürgermeister Franz Holtgrewe gemeinsam mit der Rektorin der Edith-Stein-Ganztagshauptschule Ute Stukenberg sowie der Lehrerin für Berufswahlorientierung Frau Lange und dem Schulsozialarbeiter Udo Hackl den 1. Geseker Berufsparcours.

Foto eines Standes beim Berufsparcours
Vor rund 100 Jugendlichen bedankte sich der Bürgermeister der Stadt Geseke vor allem bei dem Organisatorenteam und den teilnehmenden Betrieben, die an diesem Vormittag den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in ihren Ausbildungsberuf ermöglichten.
Foto eines Standes beim Berufsparcours

Die Schülerinnen und Schüler des 8. und 9. Jahrgangs der Hauptschulen in Geseke und Büren sowie der Realschule in Geseke und der Sonderschule aus Verne hatten an diesem Tag die Möglichkeit, einfache Aufgaben aus den angebotenen Ausbildungsberufen praktisch zu erproben. Dabei standen den Jugendlichen oftmals auch die Auszubildenden der teilnehmenden Betriebe als Ansprechpartner zu Verfügung. Die Jugendlichen informierten sich über den Ausbildungsberufs des Koch – Fachrichtung Dessert - über Industrie-, Werkzeug- bzw. Verfahrensmechaniker, Friseur, Maler und Lackierer, Bankkaufmann, Klärwerker, Fachinformatiker, Mediengestalter, Verlags- bzw. Bürokaufmann, Buchhändler sowie Anlagenmechaniker für Sanitär und Energieanlagenelektroniker.

Foto eines Standes beim Berufsparcours

Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass sich durch die Parcours die Jugendlichen unter den Berufsbezeichnungen die Berufe eher vorstellen können und auch für weniger bekannte Berufe zu gewinnen sind. Die bisher beteiligten Unternehmen sind davon überzeugt, dass dieser neue Weg ein großer Schritt in die richtige Richtung ist, um die Ausbildungschancen vieler Jugendlicher zu verbessern, die Ausbildungsabbrüche zu verringern und die Chancen von Firmen zu erhöhen, geeignete Jugendliche zu finden.