Durch ein Treffen beim Geseker Firmenforum kamen sie ins Gespräch, Simone Brake, Berufswahlkoordinatorin der Edith-Stein-Ganztagshauptschule und Markus-Peter Dürkes, Geschäftsführer der Schonlau-Werke. Was an diesem Abend mit einem Austausch über die praktische Berufsorientierung begann, mündete jetzt in dem Abschluss eines Kooperationsvertrages zwischen der Edith-Stein-Ganztagshauptschule und den Schonlau-Werken.
Ziel dieser Partnerschaft soll für die Schülerinnen und Schüler die Verbesserung der ökonomischen Bildung, der Berufsorientierung sowie der Ausbildungsreife sein. Dabei sollen die Ziele durch Betriebserkundungen von Lehrern, Schülern und Eltern, Praktika, die Teilnahme und das Mitwirken von Mitarbeitern der Schonlau-Werke am Unterricht sowie im Berufsorientierungsbüro (BOB), das gemeinsame Ausarbeiten von Konzepten etc. verwirklicht werden.
Schulleiterin Ute Stuckenberg freute sich sehr, dass neben den bisherigen Schulpartnerschaften zum Büromöbelwerk Sedus Systems und dem Wohn- und Pflegezentrum Haus Maria nun auch die Schonlau-Werke als Partner ihrer Schule im Rahmen der praktischen Berufsorientierung zum Wohle der Schüler zur Seite stehen.
Markus-Peter Dürkes, Geschäftsführer der Schonlau-Werke, betonte, dass eine lebendige Kooperation und die Realisierung der Ziele ebenfalls im Interesse seines Unternehmens liege. Denn nicht nur die Schüler profitieren von der Kooperation, auch die Schonlau-Werke wüssten die Vorteile zu schätzen. So besteht die Möglichkeit, zukünftige Auszubildende bereits kennen und einschätzen zu lernen sowie Vorurteile und Missverständnisse gegenüber dem Berufsfeld abzubauen.
Bei der Vertragsunterzeichnung waren neben dem regionalen Übergangsmanagement Schule und Beruf der Arbeit Hellweg Aktiv (RÜM), die den Abschluss der Kooperation begleitet haben, Bürgermeister Franz Holtgrewe und Wirtschaftsförderer Hermann-Josef Wulf zugegen. Bürgermeister Holtgrewe begrüßte die Vereinbarung und wies auf die Bedeutung dieser Kontakte hin.