

Die aktuelle Situation und künftige Ausrichtung der Aktivitäten des Verkehrsvereins war Thema eines Treffens zwischen Vorstandsmitgliedern des Vereins und Vertretern der Stadt.
Ergebnis: Beide Parteien möchten in Zukunft noch enger zusammenarbeiten und sich gemeinsam mit und für die Geseker Geschäftswelt stark machen. Dazu gibt es bereits erste konkrete Lösungen, die Bürgermeister Franz Holtgrewe, Wirtschaftsförderer Hermann-Josef Wulf, Kämmerer Franz Hoof und Hauptamtsleiter Hermann Schumacher gemeinsam mit dem Vorstandsteam Rüdiger Frenzel, Julia Cöllen, Thomas Böke und Birgit Wapelhorst ausgearbeitet haben.
Zunächst soll in den kommenden Tagen geprüft werden, ob der Verkehrsverein ein eigenes Büro entweder im Alten Rathaus oder in der Verwaltung beziehen kann, um so die Zusammenarbeit zwischen Verein und städtischer Wirtschaftsförderung intensivieren zu können. Zu offiziellen Gesprächen möchte man ab sofort gemeinschaftlich auftreten. Auf Wunsch stellt die Stadt Geseke zukünftig Räumlichkeiten für die Durchführung von Mitgliederversammlungen, Pressegesprächen oder ähnlichen Veranstaltungen gern zur Verfügung. Um das Weinfest, das Hexenstadtfest oder den Weihnachtsmarkt weiter aufrecht erhalten zu können, ist der Verkehrsverein allerdings auch auf zusätzliche finanzielle Unterstützung angewiesen. Deshalb wird das Vorstandsteam in den nächsten Tagen einen offiziellen Antrag an die Stadt richten.
"Das Gespräch verlief sehr positiv für uns", so das Resümee des ersten Vorsitzenden Rüdiger Frenzel. "Wir haben auf die Stadt gesetzt und wurden nicht enttäuscht." Auch aus den Reihen der Geseker Vereinswelt und der Mitglieder gab es in den letzten Tagen Rückhalt: "In ersten Gesprächen wurden Ideen entwickelt, wie man uns und unsere Stadtfeste noch mehr unterstützen könnte. Das ist ein weiterer Schritt in eine positive Zukunft."