Ausstellungsmacher Theo Gröne, Gesekes Bürgermeister Franz Holtgrewe, Landrätin Eva Irrgang, Wirtschaftsförderer Volker Ruff und der Geseker Unternehmer Markus-Peter Dürkes vor seinem Foto, das in der Eisengießerei Schonlau entstand.
Zum 4. Unternehmerfrühstück hatte jetzt Landrätin Eva Irrgang ins Soester Kreishaus eingeladen. Auf Initiative der ihrer Verwaltung zugehörigen Wirtschaftsförderung Soest treffen sich Unternehmer und Führungskräfte, um sich kennenzulernen und sich auszutauschen. Rund 50 Teilnehmer trafen sich vergangenen Donnerstag im Foyer des Kreishauses und informierten sich über das Stadtmarketing von Geseke.
Eva Irrgang begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste, unter anderen den Geseker Bürgermeister Franz Holtgrewe und seinen Wirtschaftsförderer Hermann-Josef Wulf. In seiner anschließenden Einführung ins Thema Stadtmarketing stellte wfg-Geschäftsführer Volker Ruff die wichtigsten Aspekte vor, die für eine erfolgreiche Standortwerbung zu beachten sind. „Authentizität und Originalität sind Voraussetzung für den Erfolg. Die Konzentration auf ein Thema und eine stimmige Aussage tragen wesentlich zur Effizienz aller Massnahmen bei,“ war Kern seiner Botschaft. Diese Steilvorlage nahm der Geseker Ausstellungsmacher Theo Gröne gerne auf. Gröne zeigte seine „Ich steh auf Geseke“ Fotos und erläuterte den Gästen seine Idee. „Wir lassen Geseker Unternehmer und Bürger der Stadt für den Standort sprechen. Das ist authentisch und mit dem Stein, auf dem alle stehen, sind wir unkopierbar,“ fasste er zusammen. In seinem Vortrag ging er detailliert auf die Konzeption ein und stellte einzelne Protagonisten vor. Hans-Peter Dürkes, Rudolf Heicks, Lorenz Kemper und Helga Volmer, alle aktive Teilnehmer der Aktion, hatten es sich nicht nehmen lassen und waren zur Ausstellungseröffnung angereist. Am ihrem Beispiel erläuterte Gröne seine Vorgehensweise und lobte die Offenheit und den Mut aller, die sich auf den Bekennerfelsen gestellt haben. Die Ausstellung ist bis zum 29.01. während der Öffnungszeiten des Kreishauses zu sehen. Weitergeführt wird die Aktion im Rahmen des Geseker FreiTAG 2010. Sowohl teilnehmende Unternehmer als auch die Bürger der Stadt können sich dann fotografieren lassen und ihr Bekenntnis zu Geseke abgeben.