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Feitag, 20.10.2017

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Schnadgang 2017

Traditionell brachen am ersten Samstag im September die Geseker mit dem Verein für Heimatkunde e.V. zum traditionellen Schnadgang auf. Verabschiedet von den Klängen des Mandolinenvereins Geseke ging es unter Leitung von Manfred Raker zum Kontrollgang der südöstlichen Gemarkungsgrenzen zu Steinhausen, Brenken und Upsprunge. Schon bei der ersten Rast am Eggeltnen Paut riefen beim sogenannten Pohläsen Kinder und Erwachsene den traditionellen Ruf "Alles use!“, bevor sie mit dem Schnadstein Bekanntschaft machten.
Die Jagdhornbläser des Hegering Geseke empfingen die rund 120 Schnadgänger zur Mittagsrast gegen 13.30 Uhr an der Grenze im Städtedreieck Büren - Geseke - Salzkotten. Am Wegesrand zum Gut Wulfstal, direkt an der Grenze des Städtedreickes enthüllten Burkhard Schwuchow (Bürgermeister der Stadt Büren), Ludwig Bewermeier ( stv. Bürgermeister der Stadt Salzkotten) und Bürgermeister Dr. Remco van der Velden gemeinsam mit dem Verwalter des Freiherr von und zu Brenken’schem Rentamts Josef Kluthe und Manfred Raker einen neuen Schnadstein, der die gute Nachbarschaft dokumentiert. So lautet auch die Inschrift auf dem von Bürgermeister Dr. van der Velden anlässlich des Festjahres "800 Jahre Staddtrechte" gestifteten Schnadstein "Auf gute Nachbarschaft - Schnadgang 2017".
Durch die Mittagsrast gestärkt, wanderten die kleinen und großen Schnadgänger zum Pfennigsteich und weiter zur zweiten Rast am Tudorfer Weg, bevor ein Bus sie zurück in die Stadt brachte. An der Gaststätte Padberg am Kattenpatt/Hölter Weg wurden die Wanderer traditionsgemäß vom Tambourkorps Geseke, der Stadtkapelle Geseke sowie den Schützenabordnungen der St. Sebastianer und der Bürgerschützen erwartet, die sie zum Abschluss in die Remise im Park Thoholte begleiteten.