Bildcollage aus Geseker Ansichten
Willkommen in Geseke
Aktuell
Bürgerservice
Politik
Stadtinfos und Tourismus
Wirtschaft
Gesundheit
Soziales
Kontakt
Montag, 20.05.2013

Schriftgröße

+ | - |  Standard

Darstellung

Suche

Geschichte Ehringhausen

JahrEreignis
um 1350  Der Name Ehringhausen wird in den Urkunden erwähnt (Erdinghusen). 
1486  Erste urkundliche Erwähnung der Jacobuskapelle. 
17. Jhd.  Neubau der Kapelle. 
1800  Ehringhausen zählt 34 Familien, die ein eigenes Haus besaßen, dazu 13 ohne eigenes Haus, zum Teil alleinstehende Personen. 
1821  Ehringhausen wird dem Schultheißenbezirk Geseke zugeschlagen. 
1837  In Geseke wird die preußische Städteordnung eingeführt, Ehringhausen wird durch den Geseker Bürgermeister mitverwaltet. 
1840  Bau eines Schulhauses im südlichen Dorfteil. 
1843  Ehringhausen wird dem neugebildeten Amt Störmede mit dem Amtssitz in Störmede zugeordnet. 
1871  Ehringhausen zählt 318 Einwohner. 
1881, 15. Okt.  Errichtung einer Haltestelle der Eisenbahn. 
1888  Einrichtung einer Posthilfsstelle. 
1895  Die Landgemeinde Ehringhausen hat 59 bewohnte Häuser und 380 Einwohner. Davon sind 193 Männer und 187 Frauen. Alle Einwohner sind katholisch. 
1913  Einweihung des neu gebauten Gotteshauses.  
1935  Verlegung der Amtsverwaltung von Störmede nach Ehringhausen. 
1938, 10. Juni  Einweihung der neuen Schule. 
1939  Ehringhausen zählt 415 Einwohner. 
1950  Ehringhausen zählt 599 Einwohner. 
1972  Auflösung der Schule. 
1974, 31. Dez.  Ehringhausen zählt 928 Einwohner. 
1975, 1. Jan.  Ehringhausen wird im Zuge der kommunalen Neuordnung mit den Gemeinden Störmede, Eringerfeld, Bönninghausen, Mönninghausen, Langeneicke und Ermsinghausen der Stadt Geseke zugeteilt und liegt nun im neugebildeten Kreis Soest. 

    Diese Seite drucken