

| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1811, 17. Juli | Einrichtung eines zusätzlichen Viehmarktes, abzuhalten jeweils am ersten Donnerstag im Mai. |
| 1812 | der Mai-Viehmarkt findet erstmalig statt. |
| um 1832 | Erweiterung des Viehmarktes zu einem "Krämer-" und Viehmarkt. |
| ca. 70er Jahre | entwickelt sich aus dem Viehmarkt der Gösselmarkt. |
| ca. 80er Jahre | der Viehmarkt erhält als Gösselmarkt eine überregionale Bedeutung. |
| 90er Jahre | Lippegänse werden sogar ins Ausland zur Aufzucht verkauft. |
| ca. 1924/25 | Einrichtung einer kleineren Kirmes. |
| 1933 |
1. eigentliche Gösselkirmes; sie fand auf dem Marktplatz und dem Calenhof statt. Die Attraktionen waren: "eine die Belagerung Gesekes darstellende Schießbude, Fliegerkarussells, Teufelsrad, Verlosungshalle, russische Schaukeln, Schiffsschaukeln, Schleuderräder, Todeswand" (Festprogramm, Anzeige in der Geseker Zeitung) Am Samstag, dem 06. Mai 1933, fand der 1. Kinderfestzug statt. |
| seit 1939/40 | während die "öffentlichen Lustbarkeiten" auf höhere Weisung einzuschränken oder gar zu verbieten sind, dürfen Kirmesveranstaltungen auch weiterhin stattfinden, sofern nicht gegen Verdunkelungsbestimmungen u. ä. verstoßen wird. Die Gösselkirmes findet in der Kriegszeit nicht statt. |
| 1949, 5.Mai | Die erste Nachkriegs-Gösselkirmes findet statt. |
| 1951/52 | Überlassung des Kirmesplatzes zur Ausrichtung der Gösselkirmes an den Verkehrsverein; die Organisation der Kirmes und des Kinderfestzuges lag jedoch schon etwas früher in den Händen des Verkehrsvereins. |
| ab 1971 | liegt die Organisation der Gösselkirmes wieder bei der Stadt. |