Monatswallfahrt

29.08.2019
Foto von Maria Schuss

Die nächste Monatswallfahrt findet am Donnerstag, 05. September, statt. Nach dem Rosenkranzgebet um 17 Uhr und der Aussetzung um 17.30 Uhr folgt die heilige Messe um 18 Uhr unter dem Thema: "Frau, wo sind sie? Hat Dich keiner verurteilt?" (Joh, 8,10) hält der aus Geseke stammende Diakon Thorsten Hasse. Diakon Thorsten Hasse stammt aus der Stiftspfarrei St. Cyriakus in Geseke. Er wurde 1992 geboren. Nach seinem Abitur am Gymnasium Antonianum absolvierte er ein Freiwilliges Soziales Jahr im vom Erzbistum Paderborn getragenen Jugendhaus in Hardehausen. von 2012 bis 2018 studierte Hasse Katholische Theologie in Paderborn und Würzburg. Hasse wurde am 11. Mai durch Weihbischof Hubert Berenbrinker zum Diakon geweiht und ist seitdem im Pastoralverbund Iserlohn eingesetzt.

Es beseht Beichtgelegenheit. Anschließend erfolgt der allgemeine Segen mit der Kreuzreliquie. Möglichkeit zur Einzelsegnung ist gegeben.

Nach der Messe lädt die Stiftskirchengemeinde zu einem gemütlichen Beisammensein mit Schnittchen und Getränken in den Pfarrsaal ein.

(Foto: Laame) Diakon Thorsten Hasse mit dem Pfauenwedel, welches er bei der diejährigen Libori Prozession am Dienstag tragen durfte. Der Sage nach folg der Paderborner Gesandtschaft auf ihrem Heinweg ein prächtiger Pfau voran. Immer wenn die Pilger einen Halt einlegten, ruhte auch der Pfau; wenn sie aufbrachen, erhob sich der Vogel wieder. Am Pfingstsonntag des Jahres 836 ließ er sich auf der Turmspitze des Paderborner Domes nieder. Sobald die Gesandten mit den Reliquien in die Kirche eingezogen waren, fiel der Pfau, der seine göttliche Mission erfüllt hatte, tot zu Boden. Noch heute wird bei den Liborifeiern dem Liborieschrein ein Pfauenwedel vorangetragen. Der Pfau war und ist Wahrzeichen des Liborifestes.
(Foto: Laame) Diakon Thorsten Hasse mit dem Pfauenwedel, welches er bei der diejährigen Libori Prozession am Dienstag tragen durfte. Der Sage nach folg der Paderborner Gesandtschaft auf ihrem Heinweg ein prächtiger Pfau voran. Immer wenn die Pilger einen Halt einlegten, ruhte auch der Pfau; wenn sie aufbrachen, erhob sich der Vogel wieder. Am Pfingstsonntag des Jahres 836 ließ er sich auf der Turmspitze des Paderborner Domes nieder. Sobald die Gesandten mit den Reliquien in die Kirche eingezogen waren, fiel der Pfau, der seine göttliche Mission erfüllt hatte, tot zu Boden.Noch heute wird bei den Liborifeiern dem Liborieschrein ein Pfauenwedel vorangetragen. Der Pfau war und ist Wahrzeichen des Liborifestes.

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