Sporthalle Störmede: Sanierung der raumlufttechnischen Anlage

05.03.2020
Bild der Anlage in der Sporthalle Störmede, die ersetzt wird

Die in den 70ziger Jahren erbaute Sporthalle der Grundschule Störmede, wird neben dem Schulsport auch für den Vereinssport genutzt. Nun wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative, einer Initiative des Bundesumweltministerium, die Projekte zur Senkung der Treibhausgasemissionen fördert, eine energetische Sanierung der raumlufttechnischen Anlage in der Sporthalle durchgeführt. Das inzwischen rund 45 Jahre alte Lüftungsgerät, welches der Beheizung und der Raumluftqualität dient, wird gegen ein Gerät der Effizienzklasse A+ ausgetauscht. Durch den Gerätetausch kann der Strombedarf der Anlage um 65% gesenkt werden und die Treibhausgasemissionen entsprechend vermindert werden.

Dieses energetische Sanierung der raumlufttechnischen Anlage wird mit 25 % der zuwendungsfähigen Ausgaben im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitative gefördert.






Projektdaten: 
Titel: Sanierung RLT-Anlage Turnhalle Störmede
Zuwendungsgeber:  Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages 
Förderzeitraum: 01.01.2020 - 31.12.2020
Förderbereich: Raumlufttechnische Anlagen
Förderkennzeichen: 03K12658

Beteiligte Partner:

  • Stadt Geseke
    Anlageneigentümer und -betreiber

  • Ingenieurbüro Andreas Nolte, 33106 Paderborn
    Planung und Bauleitung

  • Wresche Energietechnik GmbH, Geseke
    Ausführendes Unternehmen

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

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