Malteser erhalten Förderbescheid über rund 35.000 Euro

15.06.2020
Nahmen stellvertretend für die Geseker Malteser die Dankesworte des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Jürgen Thies (r.) entgegen (v.l.): Gesekes Bürgermeister Dr. Remco van der Velden sowie Maria und Wilfried Benkel.
Nahmen stellvertretend für die Geseker Malteser die Dankesworte des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Jürgen Thies (r.) entgegen (v.l.): Gesekes Bürgermeister Dr. Remco van der Velden sowie Maria und Wilfried Benkel.

Spätestens seit der großen Flüchtlingswelle im Jahr 2015 machen sich die Malteser Geseke für verschiedene Integrationsprojekte vor Ort stark. Aus den Händen des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Jürgen Thies nahmen die Malteser nun einen Förderbescheid über rund 35.000 Euro in Empfang. Ausgezeichnet wurden damit u.a. die Errichtung des Malteserladens an der Ernst-von-Bayern-Straße und die Integrationsarbeit an den Schulen. "Ehrenamtliches Engagement ist eine wichtige Säule unseres Gemeinwesens. Ohne das Ehrenamt könnten wir Vieles nicht leisten", lobte Thies die Arbeit der Malteser. "Wir wären im Jahr 2015 völlig aufgeschmissen gewesen, wenn sich nicht so viele ehrenamtliche Helfer/innen gefunden hätten. Es ist aber auch wichtig, dass diese Hilfe nachhaltig bleibt. Schön zu sehen, dass das hier in Geseke so hervorragend klappt. Ich kann nur meinen Dank aussprechen", wandte sich der Abgeordnete gezielt an die Vertreter der Malteser.

Erfreut nahmen Wilfried und Maria Benkel, stellvertretend für alle Geseker Malteser, den Dank des Bundestagsabgeordneten entgegen. "Rund 100 Ehrenamtliche sind jede Woche hier bei uns Maltesern in Geseke im Einsatz. Auch viele Flüchtlinge, die vor fünf Jahren zu uns gekommen sind, helfen aktiv mit, zum Beispiel in unserem Malteserladen", so Maria Benkel. "Das ist gelebte Integration. Danke, dass ihr bei uns seid und wir miteinander etwas bewegen", richtete Benkel den Dank auch die anwesenden Malteserhelfer, die einst selbst als Flüchtlinge nach Geseke kamen und nun ihrerseits bei der Integration anderer Flüchtlinge mitwirken.

Unter Einhaltung der notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln gab es anschließend noch eine Führung durch den Malteserladen sowie die angrenzenden und gerade frisch renovierten Räumlichkeiten. Daneben blieb Zeit für Gespräche mit den Helferinnen und Helfern, über ihre Motivation, ihre Wünsche und Ziele. Viele Eindrücke, die Hans-Jürgen Thies mit nach Berlin nehmen konnte.

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