Störmeder Dorfbegegnungsstätte steht kurz vor der Fertigstellung

19.02.2021
Freuen sich auf die baldige Fertigstellung der neuen Dorfbegegnungsstätte in Störmede (v.l.): Elmar Brexel (Vorsitzender des Fördervereins der Pankratiusschule Störmede), Martina Dobras (Randstundenleitung), Gesekes Bürgermeister Dr. Remco van der Velden, Udo Heinrich (Stadt Geseke) und Anja Karthaus (Leiterin der Pankratiusschule Störmede).
Freuen sich auf die baldige Fertigstellung der neuen Dorfbegegnungsstätte in Störmede (v.l.): Elmar Brexel (Vorsitzender des Fördervereins der Pankratiusschule Störmede), Martina Dobras (Randstundenleitung), Gesekes Bürgermeister Dr. Remco van der Velden, Udo Heinrich (Stadt Geseke) und Anja Karthaus (Leiterin der Pankratiusschule Störmede).

Nun ist es fast geschafft: Nach über 800 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden, steht die Dorfbegegnungsstätte Störmede kurz vor ihrer Fertigstellung. Letzte Handgriffe sind noch zu tun, in der nächsten Woche werden z.B. die noch fehlenden Möbel geliefert, dann kann bald Leben in das Gebäude einziehen.

In der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Störmeder Grundschule, in der auch die Randstundenbetreuung "Randis" beheimatet war, entstand seit April 2020 im Rahmen des IKEK-Prozesses eine Dorfbegegnungsstätte. Das ehemalige Wohnhaus wurde den Anforderungen an eine Dorfbegegnungsstätte entsprechend barrierefrei umgebaut. Zudem ist neben dem Bestandsgebäude ein Anbau entstanden. Neben der Randstundenbetreuung, die auch weiterhin in dem Gebäude zu finden sein wird, werden die Räumlichkeiten auch den übrigen Störmeder Vereinen zur Verfügung stehen. So sollen in den neu geschaffenen Räumen zukünftig u.a. auch EDV-Kurse angeboten werden.

Ab dem 1. März soll das Gebäude nun seine Tore öffnen. Dann ziehen zwei Gruppen der Randstundenbetreuung ein. "Insgesamt sollen künftig rund 60 Kinder hier im Rahmen der Randstundenbetreuung untergebracht werden", erklärt Elmar Brexel, Vorsitzender des Fördervereins der Pankratiusschule Störmede, beim Rundgang durch das Gebäude. Brexel und vielen weiteren ehrenamtlichen Helfern aus der Elternschaft ist es zu verdanken, dass der Umbau so gut vonstattenging. "Corona hat uns natürlich ausgebremst", verrät Brexel. "Wir haben aber kurzerhand Arbeitsgruppen gebildet, so dass immer maximal zwei Personen gleichzeitig auf der Baustelle waren." Auch Anja Karthaus, die Leiterin der Pankratiusschule freut sich, dass die neuen Räume bald bezugsfertig sind. "Unser Schulstandort wird dadurch gestärkt", so Karthaus.

Aus dem Förderprogramm Dorferneuerung 2019 flossen Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes in Höhe von 163.641 Euro für das Projekt nach Störmede. Doch nicht zuletzt dank der vielen, ehrenamtlich geleisteten Stunden konnte das Projekt realisiert werden.

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