Gymnasium Antonianum

25.11.2016

Schulbuch neu gedacht - Pilotprojekt zur Digitalisierung am Antonianum

Die Klasse 8G hat unter der Leitung von Deutschlehrerin Christina Alz ein Schulbuchprojekt ins Leben gerufen.
Die Klasse 8G hat unter der Leitung von Deutschlehrerin Christina Alz ein Schulbuchprojekt ins Leben gerufen.

"Deutschlands Schulen fit machen für die digitale Welt." Das forderte Bundesbildungsministerium Johanna Wanka unlängst in einem viel diskutierten Presseartikel in der Welt am Sonntag. "Schülerinnen und Schüler müssen heute auch digital lernen und arbeiten können, statt nur zu daddeln. Dafür brauchen wir einen Digital-Pakt zwischen Bund und Ländern".

Und die Diskussion nimmt - deutschlandweit wie auch am Antonianum - zu. Während in Saarbrücken in dieser Woche auf dem IT-Gipfel Möglichkeiten des digitalen Klassenzimmers angedacht werden, stecken an unserem Gymnasium bereits Projekte in den Startlöchern. Einerseits beschäftigt sich das Kollegium derzeit mit der Umsetzung eines schulinternen Medienkonzepts. Hinzu kommt ein weiteres Pilotvorhaben in Kooperation mit der Universität Köln zur konkreten Umsetzung: So hat die Klasse 8G unter der Leitung von Deutsch- und Sportlehrerin Christina Alz ein Schulbuchprojekt ins Leben gerufen, das sich um die Frage dreht, wie ein digitales Schulbuch der Zukunft aussehen kann. Dabei erhält ihre Lehrerin Unterstützung durch die Graduiertenschule für Lehrerinnenbildung an der Universität zu Köln und arbeitet in der Domstadt an einem Konzept für ein digitales Schulbuch.

In einer ersten Erhebung werden in diesen Wochen Interessen der Schülerinnen und Schüler als auch Ideen der Lehrerinnen und Lehrer erhoben, ehe in einem zweiten Schritt Interviews zur Vertiefung folgen. Ziel ist ein Entwurf als auch und die tatsächliche Umsetzung eines digitalen Schulbuchs am Antonianum, das die Lernenden, eben wie es Wanka schon fordert, zu selbstständigem, reflektiertem, digitalen Arbeiten anleitet.
Wir sind gespannt - und bleiben am Ball.

 

(Pressemitteilung Gymnasium Antonianum - 24. November 2016)

 

 

Bundesligaluft am Antonianum

Bundesligaprofi Björn Schonlau besuchte die Klasse 8F und übernahm in der Stunde die Rolle des Pitchers.
Bundesligaprofi Björn Schonlau besuchte die Klasse 8F und übernahm in der Stunde die Rolle des Pitchers.

Einen echten Bundesligaspieler - den bekommt man nicht oft im Sportunterricht zu Gesicht. Umso mehr freuten sich die Schülerinnen und Schüler des Q1-Kurses von Jana Hellweg und auch der Klasse 8F von Christina Alz, die von Baseball-Profi Björn Schonlau Besuch erhielten. Denn im Rahmen ihres Unterrichtsvorhabens hatten sich die Schülerinnen und Schüler seit Ende der Herbstferien mit viel Interesse und sportlichem Geschick der amerikanischen Sportart gewidmet, die im benachbarten Paderborn schon lange Zeit großen Anklang und Erfolg verzeichnet.

Seit 1996 spielen die Untouchables in der Bundesliga und sind mittlerweile sechsfacher deutscher Meister. Besonders ist auch ihr Engagement für den Sport abseits des Profibetriebs, was auch dem Antonianum zum Vorteil wurde. So nutze die 8F um Sportlehrerin Christina Alz die Chance, mit Bundesligaprofi Björn Schonlau einen Spieler zu begrüßen, der ganz ohne Starallüren auskommt. Vielmehr zeigte er der Klasse in einer abschließenden Spielstunde, was es heißt, Baseball auf höchstem deutschen Niveau zu spielen. Bereitwillig übernahm er in der Doppelstunde die Rolle des Pitchers und sorgte bereits beim ersten "Catch“, dem Fangen des Balls mit dem Handschuh, mit außergewöhnlicher Reaktion für große Augen. "Das war die coolste Sportstunde überhaupt“, war sich die 8F später einig. In der Q1 begleitete Schonlau, der bereits in Diensten der Nationalmannschaft in der Dominikanischen Republik spielte, den Kurs über mehrere Wochen. Die Erfahrung bleibt - Björn Schonlau brachte Bundesligaluft an das Antonianum und die Schülerinnen und Schüler erlebten ein spannendes Unterrichtsvorhaben im Fach Sport.


(Pressemitteilung Gymnasium Antonianum vom 24. November 2016)

 

 

Neue musikalische Talente in der Bläserklasse des Antonianum

14 Schüler/Innen der 5. Klassen sind bei der neuen BläserKlasse-AG am Antonianum dabei.
14 Schüler/Innen der 5. Klassen sind bei der neuen BläserKlasse-AG am Antonianum dabei.

Auch in diesem Jahr konnte am Antonianum eine neue BläserKlasse-AG gebildet werden. Ein langer Weg lag hinter den 14 Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen bis sie nach den Herbstferien zum ersten Mal ihre Instrumente in der Hand halten konnten. Zuerst erfahren von der BläserKlasse haben die meisten beim Tag der offenen Tür. So richtig begeistern konnten sie sich dann für diese musikalische Arbeitsgemeinschaft spätestens, als das Konzept der BläserKlasse im Musikunterricht am Anfang von Klasse 5 vorgestellt wurde.

Nachdem die Eltern ihr Einverständnis gegeben hatten, ging es nun um die Auswahl der Instrumente. Dabei orientiert sich die Zusammensetzung des Ensembles am Klangbild eines symphonischen Blasorchesters. Bei den Instrumentallehrern der Musikschule Geseke konnten alle angebotenen Instrumente in den ersten beiden AG-Stunden ausprobiert werden, woraufhin ein „Wunschzettel“ ausgefüllt wurde. Die endgültige Zuordnung der Instrumente erfolgte durch den Leiter der BläserKlasse-AG, Stefan Hecker.

Seit nun gut vier Wochen lernen die Schülerinnen und Schüler mit viel Spaß und Freude ihr neues Instrument im Instrumentalunterricht so richtig kennen. Auch im Ensemble konnte man schon die ersten gemeinsam gespielten Melodien vernehmen. So bald die ersten Griffe geübt und verinnerlicht sind, geht es darum, das gemeinsame Spielen im Orchester weiter zu praktizieren und die damit verbunden Besonderheiten des Musizierens zu erfahren. Der erste öffentliche Auftritt wird wohl auch nicht allzu lange auf sich warten lassen. Am 20.12. erklingen ab 18 Uhr die ersten Klänge beim Weihnachtskonzert in der Aula.


(Pressemitteilung Gymnasium Antonianum vom 24. November 2016)

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