Steigende Nachfrage bei Pflegeberatung

02.01.2019
Frau im Pflegeheim

Wird ein Angehöriger pflegebedürftig, stellen sich viele Fragen.

Wie kann die Pflege organisiert werden? Geht es in der eigenen Wohnung oder ist eine stationäre Betreuung die bessere Wahl? Wer unterstützt mich bei der Pflege zu Hause? Welche medizinischen und technischen Hilfen gibt es? Welche Kosten kommen auf mich zu? Gibt es finanzielle Zuschüsse? Müssen im Falle einer Heimaufnahme die Angehörigen einen Teil der Heimpflegekosten übernehmen?

Diese und andere Fragen beschäftigen Pflegebedürftige und Angehörige regelmäßig, wodurch die ohnehin schon sehr schwierige Situation noch zusätzlich belastet wird.

Die trägerunabhängige Pflegeberatung der Stadt Geseke leistet entsprechende Beratung. Und die Statistiken zur Inanspruchnahme der städtischen Pflegeberatung für die letzten Jahre belegen einen offenbar erheblich gestiegenen Bedarf. Zwar sind die Zahlen über die Jahre gewissen Schwankungen unterworfen, aber die Tendenz ist eindeutig und weist recht deutlich nach oben.

Anzahl der Pflegeberatungen je Kalenderjahr seit 2012:

2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
95 116 104 130 153 123 187

Im Jahr 2018 haben insgesamt 187 Pflegeberatungen bei der Stadt Geseke stattgefunden. Das sind 52% mehr als 2017 und fast doppelt so viele wie 2012.

Adresse (Hauptgebäude):
Stadtverwaltung Geseke
An der Abtei 1
59590 Geseke

Verwaltungsgebäude Altes Rathaus:
Stadtverwaltung Geseke
Am Teich 13
59590 Geseke

Außenstelle Bürgerbüro/Ordnungsamt:
Stadtverwaltung Geseke
Mühlenstraße 11
59590 Geseke

Briefadresse/Fon/Fax/Mail:
Stadtverwaltung Geseke
Postfach 1442
59585 Geseke

Telefon: 02942 / 500 0
Telefax: 02942 / 500 25
E-Mail: post@geseke.de

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