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Dorfbegegnungsstätte Störmede - Rohbau fertig

In der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Störmeder Grundschule, in der zuvor die Randstundenbetreuung beheimatet war, entsteht im Rahmen des IKEK-Prozesses derzeit eine Dorfbegegnungsstätte. Baustart war Ende April. Seither hat sich viel getan.

In der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Störmeder Grundschule, in der zuvor die Randstundenbetreuung "Randis" beheimatet war, entsteht im Rahmen des IKEK-Prozesses derzeit eine Dorfbegegnungsstätte. Baustart war Ende April. Seither hat sich viel getan.

Das ehemalige Wohnhaus wird den Anforderungen an eine Dorfbegegnungsstätte entsprechend barrierefrei umgebaut. Neben der Randstundenbetreuung, die auch nach der Sanierung wieder in dem Gebäude zu finden sein wird, werden die Räumlichkeiten zukünftig auch für Sprachkurse, Kursangebote der VHS, als Digitalwerkstatt für Jung und Alt sowie für die örtliche Vereinsarbeit genutzt werden können. "Das Projekt wird zur weiteren Vernetzung der verschiedenen Gruppen und Initiativen Störmedes beitragen", erklärten Bürgermeister Dr. Remco van der Velden und Udo Heinrich beim Baustart.

Zwei Monate später ist der Baufortschritt klar zu erkennen. Neben dem Bestandsgebäude ist ein Anbau entstanden, dessen Rohbau inzwischen fertiggestellt wurde. "Jetzt sind wir wieder am Zug", macht Elmar Brexel, Vorsitzender des Fördervereins der Pankratiusschule Störmede, deutlich. "Am kommenden Wochenende starten wir Eltern einen weiteren Arbeitseinsatz. Dann wollen wir das Dach des alten Gebäudeteils abdecken und die Schieferplatten unterhalb des Daches entfernen."

Aus dem Förderprogramm Dorferneuerung des Landes Nordrhein-Westfalen und des GAK-Rahmenplanes des Bundes floss im vergangenen Jahr eine Zuwendung in Höhe von 163.641 Euro für das Projekt nach Störmede. Seither wurden auch ehrenamtlich unzählige Stunden geleistet, um das Projekt zu realisieren.