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Förderung aus dem Sonderprogramm Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrsinfrastruktur des Landes NRW

Das Land NRW hat zur Bewältigung der Corona-Pandemie und zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Landes ein Investitionspaket Kommunen aufgelegt. Teil des Investitionspakets ist das Sonderprogramm Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrsinfrastruktur, aus dem die Stadt Geseke voraussichtlich eine Förderung in Höhe von mindestens 115.260 € erhält.

Das Land NRW hat zur Bewältigung der Corona-Pandemie und zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Landes ein Investitionspaket Kommunen aufgelegt. Teil des Investitionspakets ist das Sonderprogramm Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrsinfrastruktur, aus dem die Stadt Geseke voraussichtlich eine Förderung in Höhe von mindestens 115.260 € erhält. Nach dem das Sonderförderprogramm im Juli aufgelegt wurde, hat die Stadt umgehend einen Förderantrag gestellt. Inzwischen liegt der Stadt Geseke die Genehmigung des sogenannten vorzeitigen Baubeginns vor, so dass mit den geplanten Maßnahmen umgehend begonnen werden kann.

Mit 85 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben werden reine Deckensanierungen von Straßen sowie Rad- und Gehwegen in kommunaler Baulast gefördert. "Wir können aus diesem Programm Straßendecken erneuern, die eine schlechte Zustandsklasse aufweisen. Wir freuen uns, dass wir kurzfristig die asphaltierten Decken der Straßen Hellweg, Kleiner Hellweg, südliche Hahgasse zwischen Hellweg und Völmeder Straße in Geseke sowie der Albert-Brand-Straße im Geseker Ortsteil Störmede erneuern können. Die Gehwege und Pflasterflächen sowie Aufpflasterungen bleiben bestehen," erläutern Bürgermeister Dr. Remco van der Velden und Peter Stephan, Leiter der städtischen Bauverwaltung. "Die geplanten Deckensanierungen dienen insbesondere der Erhaltung der kommunalen Verkehrsinfrastruktur und lösen keine Beiträge nach dem BauGB und KAG für die Anlieger aus."

Die Stadt Geseke beabsichtigt, zeitnah ein entsprechendes Vergabeverfahren durchzuführen, damit die geplanten Deckenerneuerungen möglichst noch in diesem Jahr durchgeführt und abgeschlossen werden können. Von den voraussichtlichen Gesamtkosten der Maßnahme in Höhe von 135.600 € werden 85% der zuwendungsfähigen Ausgaben vom Land gefördert, der städtische Eigenanteil beträgt ca. 20.340,00 €