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Grundsteinlegung zur Verdopplung - Druckguss Westfalen investiert massiv am Standort Geseke

Auch wenn Geseke vielen hauptsächlich als Zementstadt gilt, ist sie seit Jahrzehnten auch ein bedeutender Gießerei-Standort. So ist bereits seit 1964 das Familienunternehmen Druckguss Westfalen zunächst in Störmede und seit 1985 auch am Schneidweg in Geseke aktiv.

Auch wenn Geseke vielen hauptsächlich als Zementstadt gilt, ist sie seit Jahrzehnten auch ein bedeutender Gießerei-Standort. So ist bereits seit 1964 das Familienunternehmen Druckguss Westfalen zunächst in Störmede und seit 1985 auch am Schneidweg in Geseke aktiv. Mit mehr als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gießt und bearbeitet man dort Aluminiumteile. Bedingt durch das starke Wachstum der Elektromobilität, der Bauteile für das Thermomanagement von elektronischen Bauteilen, von Batterien und Motoren und die damit einhergehende steigende Nachfrage nach Aluminiumgussteilen, weitet Druckguss Westfalen den Betrieb in Geseke nun massiv aus. Geschäftsführer Rolf Cramer: "Die Familie Weddige investiert in sehr großem Umfang. Wir wollen die Produktionskapazität verdoppeln."

Bürgermeister Remco van der Velden zeigt sich sehr erfreut von diesem Bekenntnis zum Standort Geseke: "Als ich von den Plänen zur Verdopplung des Betriebs erfuhr, haben wir in der Verwaltung sofort eine Arbeitsgruppe gebildet, um das Unternehmen mit aller Kraft zu unterstützen. Große Investitionen und 100 attraktive neue Arbeitsplätze sind für jede Stadt eine super Sache."

Abschließend betont Geschäftsführer Franz Baier, dass Druckguss Westfalen ab sofort und dringend Mitarbeiter mit den Qualifikationen Gießereimechaniker, Zerspanungstechniker, Mechatroniker, Werkzeugmechaniker, Maschinenführer, Qualitätssicherer und Logistiker sucht: "Wir freuen uns über jede Bewerbung qualifizierter und motivierter Mitarbeiter."