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Initiative Geseke möchte den Wall in ein schönes Licht rücken

Der Wall soll in der Adventszeit hell erstrahlen. Damit dieses Vorhaben umgesetzt werden kann, bittet die Initiative Geseke alle Anwohner, in der schönsten Zeit des Jahres eine Kerze, ein Lämpchen oder eine Lichterkette in die Fenster oder in den Garten zu stellen. Organisator Thomas Stephan verteilt in den kommenden Tagen an alle Anwohner ein Flugblatt und bittet um Mithilfe bei der Durchführung dieser schönen Aktion.

Der Wall soll in der Adventszeit hell erstrahlen. Damit dieses Vorhaben umgesetzt werden kann, bittet die Initiative Geseke alle Anwohner, in der schönsten Zeit des Jahres eine Kerze, ein Lämpchen oder eine Lichterkette in die Fenster oder in den Garten zu stellen. Organisator Thomas Stephan verteilt in den kommenden Tagen an alle Anwohner ein Flugblatt und bittet um Mithilfe bei der Durchführung dieser schönen Aktion.

Thomas Stephan: "Die Initiative Geseke tüftelt schon länger an umsetzbaren Konzepten, die den Wall hervorheben. Zwar führt jährlich die Lobetagsprozession über den Wall und es finden Führungen statt, die Wissenswertes zum Wall vermitteln. Aber es geht sicherlich noch mehr, um die vollständig erhaltene und komplett begehbare Wallanlage in Szene zu setzen. Ich hoffe sehr, dass sich viele Anwohner an der Aktion beteiligen, die schnell und ohne Mühe umgesetzt werden kann."

Initiative Geseke

Seit rund 11 Jahren engagieren sich Bürgerinnen und Bürger in der Initiative Geseke, um die Attraktivität der Stadt zu erhöhen und das Selbstverständnis der Bürgerinnen und Bürger für die eigene Stadt ? ähnlich wie in den Ortsteilen ? zu stärken. Gegründet hat sich die Initiative auf Initiative des damaligen Vorstandes des Verkehrsvereins Geseke. Mehrere Ideen wurden erfolgreich umgesetzt und weiterentwickelt, beispielsweise die Stadtführungen "Geseke entdecken und schmecken", die Pflanzaktion "Geseke blüht auf", die Patenschaften für öffentliche Flächen oder der jährlich stattfindende Geseker Frühjahrsputz. Engagierte Bürgerinnen und Bürger sind immer herzlich willkommen.