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Münzfreunde tagten in der Hellwegstadt

Obwohl sie nur sehr klein sind, sind sie dennoch große Zeugnisse der Geschichte: die Rede ist von Münzen. Im Mittelpunkt standen die historischen Zahlungsmittel nun im Rahmen der Frühjahrstagung des Vereins der Münzfreunde für Westfalen und Nachbargebiete, die am vergangenen Wochenende im Haus Thoholte in Geseke stattfand.

Obwohl sie nur sehr klein sind, sind sie dennoch große Zeugnisse der Geschichte: die Rede ist von Münzen. Im Mittelpunkt standen die historischen Zahlungsmittel nun im Rahmen der Frühjahrstagung des Vereins der Münzfreunde für Westfalen und Nachbargebiete, die am vergangenen Wochenende im Haus Thoholte in Geseke stattfand.

Der Verein, der seinen Sitz in Münster hat, hatte sich für seine Tagung ganz bewusst die Hellwegstadt als Veranstaltungsort ausgesucht. Denn auch in Geseke befand sich einst eine Münzstätte, die im Jahre 1656 sogar Schauplatz einer überterritorialen Münztagung war. Und so beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am vergangenen Wochenende eben auch mit besonderen Münzfunden aus dem Geseker Stadtgebiet.

Neben den geladenen Gästen fanden auch viele interessierte Gesekerinnen und Geseker den Weg ins Haus Thoholte, um den Vorträgen der Referenten zu lauschen. Handelte der erste Vortrag zunächst von "Münzfunden im Raum Geseke", warf anschließend der Vereinsvorsitzende Dr. Gerd Dethlefs in seinen Ausführungen einen geschichtlichen Rückblick auf besagten "Münztag von Geseke 1656". In einer kurzen Begrüßungsansprache hatte zuvor Gesekes Bürgermeister Dr. Remco van der Velden die Gäste in der Hellwegstadt willkommen geheißen und ihnen einen kurzen Abriss der Stadtgeschichte vermittelt.