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Wolfgang Schneider verstorben

Im Alter von 69 Jahren verstarb Wolfgang Schneider, ehemaliges Ausschussmitglied der Stadt Geseke und sachverständiger Bürger für Denkmalschutz.

Am 20. Mai verstarb Wolfgang Schneider, ehemaliges Ausschussmitglied der Stadt Geseke und sachverständiger Bürger für Denkmalschutz, im Alter von 69 Jahren.

Sein Beruf als Lehrer führte den gebürtigen Essener mit seiner Familie 1983 in die Hellwegstadt. In seiner neuen Wahlheimat engagierte er sich politisch. Erst als CDU-Stadtverbandsvorsitzender und Ausschussmitglied im Wirtschaftsförderungsausschuss (1989), nach der Gründung der BG im Jahr 1992 - Wolfgang Schneider gehörte zum Initiatorenkreis "BG Geseke" - als Vertreter der BG im Bauausschuss und Planungsausschuss (1994 - 1999) sowie von 1999 bis 2004 als sachverständiger Bürger mit beratener Stimme nach den Denkmalschutzgesetz im Schul-, Kultur-, Denkmalpflege- und Sportausschuss und als Mitglied des Aufsichtsrates der Kanalbau Geseke GmbH.

Neben seinem Engagement in der Politik lag ihm der Verein für Heimatkunde am Herzen. Wolfgang Schneider beteiligte sich am Wiederaufbau der Remise am Haus Thoholte, veröffentlichte Artikel in den Geseker Heimatblättern, beispielsweise "Who?s who in Geseke?" oder "Wie kommt ein Buiter in die Kuhstraße?". Zudem war er im Beirat des Vereins für Heimatkunde e.V. und später dessen 2. Vorsitzender.