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Kommunales Integrationsmanagement stärkt Beratung vor Ort

Die Stadt Geseke erweitert ihr Beratungsangebot im Bereich Integration: Seitdem 
1. Februar 2026 ist Melina Angermann als Case Managerin im Rahmen des Kommunalen Integrationsmanagements (KIM) tätig. Die Stelle wird aus den Mitteln des Landes NRW – Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration – gefördert, zwischen den Städten Geseke und Lippstadt geteilt und über das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Soest koordiniert.


In Geseke (Mühlenstraße 11)  ist Melina Angermann montags und donnerstags erreichbar, an den übrigen Tagen arbeitet sie in Lippstadt.


Das Kommunale Integrationsmanagement NRW unterstützt Menschen mit Einwanderungsgeschichte dabei, sich im Alltag, im Behördenwesen sowie bei Fragen zu Sprache, Bildung, Arbeit, Wohnen oder Gesundheit besser zurechtzufinden. Ziel ist es, individuelle Hilfen zu koordinieren und den Zugang zu bestehenden Unterstützungsangeboten zu erleichtern.


Die Beratung erfolgt vertraulich, individuell und rechtskreisübergreifend. Das bedeutet, dass unterschiedliche Themen und Zuständigkeiten gemeinsam betrachtet werden, um passgenaue Lösungen für die Betroffenen zu finden.
Mit dem Einsatz von Melina Angermann stärkt die Stadt Geseke die Integrationsarbeit vor Ort und schafft eine zusätzliche Anlaufstelle für Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Gleichzeitig trägt das Kommunale Integrationsmanagement dazu bei, bestehende Angebote besser miteinander zu vernetzen und Verwaltungsabläufe weiterzuentwickeln.


Weitere Informationen zum Kommunalen Integrationsmanagement gibt es unter:
KIM NRW