Soziales aktuell

An dieser Stelle finden Sie stets aktuelle Meldungen der Stadt Geseke zu sozialen Themen sowie Informationen aus der Abteilung Soziale Sicherung. Die News-Sammlung ist nach Aktualität in absteigender Folge sortiert. Ältere Meldungen des Bereichs „Soziales“ finden Sie in unserem „News-Archiv“.

Ergänzend dazu empfehlen wir Ihnen auch unsere Übersichten zu allen relevanten Kennzahlen der Abteilung Soziale Sicherung, die regelmäßig aktualisiert werden.

Bitte beachten Sie gerne auch unsere News-Sammlung „Zuwanderung & Integration aktuell“.

Meldungen

"Geseke entdecken" am 12.08.2020: "2. Weltkrieg - Bombenangriff auf den Geseker Bahnhof"

Die Geschichte der Stadt Geseke steht im Mittelpunkt einer Stadtführung mit Winfried Schnieders am 12. August 2020.

Noch 6 freie Plätze - Teilnahme nur nach Anmeldung

Am 12. August 2020 steht die Geschichte der Stadt Geseke im Zweiten Weltkrieg im Mittelpunkt der Führung mit Winfried Schnieders. Er informiert Sie über die Bombenangriffe 1944 und 1945 auf das Bahnhofsumfeld, die Jüdischen Familien, die Bunker in Geseke und vieles mehr.
Die Stadtführung beginnt um 18.00 Uhr am Bahnhof und dauert ca. zwei Stunden. Der Fußweg von rund 3,5 km vom Bahnhof zum Judenfriedhof über die Mühlenbreite und Delbrücker Straße zum Alten Rathaus und zur Stadtkirche ist barrierefrei und für Rollatoren und Rollstuhlfahrer geeignet.

Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich im Presseamt der Stadt Geseke unter der Telefon-Nummer 02942/500 49 zu folgenden Zeiten an: montags ? freitags: 08.00 Uhr ? 12.30 Uhr und montags ? donnerstags: 14.00 Uhr ? 16.00 Uhr. Die Stadtführungen kostet 2,00 € pro Person. Kinder sind frei.

Stadtführung Mittwoch, 12. August 2020
Beginn 18:00 Uhr
Dauer 2 Stunden
Treffpunkt Bahnhof Geseke
Kosten 2,00 €
Anmeldung ja

Die gültigen Schutz- und Hygienevorschriften des Landes NRW gelten auch für die Stadtführungen. Aktuell sind die Führungen nur bis zu einer Größe von 10 Personen erlaubt. Die Teilnehmer sollten eine Mund-Nasen-Maske (Alltagsmaske) mitbringen, für den Fall, dass der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. Alle Teilnehmer werden registriert, die Daten werden für vier Wochen aufbewahrt und dann fachgerecht entsorgt.