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Baustelle Bürener Straße beendet

Die Baustelle Bürener Straße ist, bis auf die Fahrbahnmarkierungen, beendet. Seit heute Morgen kann der Verkehr nun wieder in beide Richtungen fließen und die Umleitungen sind aufgehoben.

Landstraße ab heute wieder beidseitig befahrbar

Die Baustelle Bürener Straße ist, bis auf die Fahrbahnmarkierungen, beendet. Seit heute Morgen 9.00 Uhr kann der Verkehr nun wieder in beide Richtungen fließen und die Umleitungen sind aufgehoben. Knapp ein Jahr war die Hauptverkehrsader nur in einer Richtung zu befahren. Auf einer Strecke von etwa 800 m wurde der vorhandene Mischwasserkanal saniert. Gleichzeitig mit dieser Maßnahme des Abwasserwerkes Geseke erneuerte Straßen NRW die Fahrbahndecke und die Stadt Geseke die Gehwege und baute gleichzeitig die vier Bushaltestelle barrierefrei aus. ?Auf Wunsch der Bevölkerung befindet sich nun eine Querungshilfe in Höhe des Discounters und an beiden Seiten werden Schutzstreifen für Fahrradfahrer und Parkplätze markiert. Die Markierungsarbeiten werden so bald wie möglich ausgeführt?, informiert Peter Stephan, Leiter der städt. Bauverwaltung. Er bedankte sich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Remco van der Velden für die gute und reibungslose Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen und dem Kollegen Dipl. Ing. Hubert Steffens, der die Bauleitung des Projektes übernommen hatte. ?Wir sind sehr froh, dass die Großbaustelle beendet ist. Die Querungshilfe ist wichtig, damit Fußgänger die vielbefahrene Straße sicher überqueren können. Schön, dass die Vorarbeiten für den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau bereits geschaffen wurden. Ein ganz großes Dankeschön geht an die Anlieger und ihre Zulieferer und Kunden für die Geduld, die man bei so einer Baustelle braucht und natürlich an Straßen NRW.? Rund 1,6 Millionen Euro kostet die Baumaßnahme insgesamt. Die Stadt Geseke trägt die Kosten für die Sanierung des Kanals ( ~ 410.000 €), der Gehwege (~330.000 €) sowie den barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle. Der barrierefreie Ausbau der vier Bushaltestellen wird vom Land NRW über den Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) als Investitionsmaßnahme in die Infrastruktur des ÖPNV mit 90 % gefördert, so dass die Stadt nach Abzug der Landesförderung noch ~35.000 € bezahlt. Straßen NRW trägt die Kosten in Höhe von 800.000 € für die Erneuerung der Fahrbahn.